Eine Therapie­sitzung dauert 50 Minuten und findet in der Regel wöchent­lich statt. Die Dauer der Behandlung richtet sich dann nach der Art und Schwere der Proble­matik.

Die Kosten der Behandlung richten sich nach der Gebühren­ordnung für Psycho­therapeuten (GOP).

Es ergeben sich folgende Möglichkeit der Über­nahme der Behandlungskosten:

Privat- und Beihilfeversicherte

Die Behandlungs­kosten werden von privaten Kranken­kassen und der Beihilfe in der Regel über­nommen. Die genauen Modalitäten sind abhängig von Ihrem jeweiligen Vertrag. Es empfiehlt sich, diese vor Therapie­beginn bei Ihrer Versicherung zu erfragen und sich die Formulare zur Beantragung einer Psycho­therapie zuschicken zu lassen.

Selbstzahler

Natürlich können Sie die Behandlungs­kosten auch selbst über­nehmen. Dies kann beispiel­sweise sinn­voll sein, wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Diagnose an berechtigte Dritte, wie z. B. Versicherungen, über­mittelt wird. Als Selbst­zahler müssen Sie keine Forma­litäten beachten. Die Kosten richten sich eben­falls nach der GOP.